Chesa Andrea, Madulain

Das Haus ist über Jahrhunderte gewachsen. Beim ältesten Teil handelt es sich um das Fragment eines mittelalterlichen Wohnturmes.
Die Bauherrschaft konnte überzeugt werden, den riesigen Heustall als Grossraum zu erhalten. Er hat heute beinahe den Charakter einer Piazza und wirkt als Lunge für das ganze, eher introvertierte Haus.
Zum überwiegenden Teil wurde restaurativ eingegriffen. Auf ein Weiterbauen wurde jedoch nicht verzichtet und eine vollständig in Lärchenholz ausgeführte grosse Schlafkammer im Dachbereich als selbständiges und selbsttragendes Element eingebaut.